HDH

Initiative Pro Massivholz (IPM)

Unikate statt Massenware: Hirnholz ist ein Garant für Massivholz



14.12.2015

Weitere Infos:
Bastian Herzig
b.herzig@holzindustrie.de

2. Ansprechpartner
Ursula Geismann
u.geismann@holzindustrie.de


HDH/VDM Verbände der Holz- und Möbelindustrie
Flutgraben 2
53604 Bad Honnef
Deutschland

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Herford. Naturliebhaber können gar nicht genug davon bekommen: Massivholzmöbel für die eigenen vier Wände. Mittlerweile gibt es jedoch auch eine Vielzahl an Imitaten auf dem Markt, so dass es für den Laien schwierig ist, ein Massivholzmöbel zu identifizieren. „Wer auf den Kanten und Stirnflächen von Möbeln sogenanntes Hirnholz erkennt, kann sich sicher sein, dass es sich um Massivholzmöbel handelt“, erklärt Andreas Ruf, Geschäftsführer der Initiative Pro Massivholz (IPM).

Bei typisch europäischen Holzarten wie Eiche oder Buche weisen Jahresringe an Kanten auf Hirnholzflächen hin. Gerade Eichen liefern darüber hinaus mit ihren gut sichtbaren „Poren“ ein willkommenes Indiz für Hirnholz. Bei folierten Möbeln lässt sich die Stirnfläche hingegen nicht hirnholzartig imitieren. „Wer das weiß, stellt schnell fest, ob er ein echtes Massivholzmöbel gekauft hat“, so Ruf. Außerdem besitzt Massivholz eine Langlebigkeit und Robustheit, die viele Endverbraucher schätzen und bei denen Nachbildungen nicht mithalten können. Auch in puncto Individualität hebt sich echtes Holz deutlich von künstlichen Oberflächen ab. Jedes Massivholzmöbel ist durch seine Maserung ein Unikat und grenzt sich somit deutlich von imitierter und massengefertigter Ware ab.

Ein weiterer Vorteil von echten Massivholzmöbeln ist deren Pflegekomfort. Diese Möbel lassen sich leicht instand halten und auch wieder auf Vordermann bringen, wenn nach einigen Jahren die ersten Gebrauchsspuren zu erkennen sind. Je nach Beschaffenheit kann man die Oberfläche mit Möbelpolituren oder Wachsen kinderleicht wieder in Schuss bringen – und wer handwerklich begabt ist, kann auch etwaige Dellen und Kratzer gleich mit entfernen. „Mit Schleifpapier beziehungsweise einem feuchten Bauwolllappen und einem Bügeleisen, lassen sich so Fehlstellen entfernen“, weiß Ruf. Der feuchte Lappen wird auf die Delle gelegt und mit einem Bügeleisen auf niedriger Stufe vorsichtig gedämpft. Dabei können sich die eingedrückten Fasern wieder aufrichten und die Delle verschwindet. Auch hier sind Besitzer von Massivholzmöbeln klar im Vorteil: Bei beschichteten Möbeln können mit Schleifpapier und Bügeleisen nur dauerhafte Schäden angerichtet werden. Bei Massivholzmöbeln kann dies nicht passieren. IPM/RS

Bild 1: Gebrauchsspuren werden aus einem Möbelstück entfernt. Foto: IPM/Hartmann

Bild 2: Massivholzmöbel erkennt man deutlich an den Hirnholzflächen, wie hier an der Kante. Foto:IPM/Semmler

Mehr Informationen über Massivholzmöbel gibt es unter www.pro-massivholz.de.

Weitere Infos:
Bastian Herzig
b.herzig@holzindustrie.de

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u.geismann@holzindustrie.de


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