CEI-Bois-Generalversammlung in Berlin: Europa sucht gemeinsame Antworten auf Wettbewerbsdruck und Bioökonomie
Der HDH war Gastgeber der Generalversammlung des europäischen Dachverbandes der Holzindustrie CEI-Bois, die in diesem Jahr rund um Berlin stattfand. Vertreter der europäischen Holz- und Möbelindustrie diskutierten dabei zentrale Zukunftsthemen wie die Wettbewerbsfähigkeit Europas, nachhaltigen Wohnungsbau sowie die Rolle der Bioökonomie für Wachstum und Klimaschutz.
Die Versammlung fand im Rahmen eines Besuchs des Holzmodulwerks von Timpla by Renggli in Eberswalde. Dort erhielten die Teilnehmer einen Einblick in moderne industrielle Holzbaukonzepte, die einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung des Wohnraummangels leisten und gleichzeitig Klimaschutz sowie regionale Wertschöpfung fördern können. Die Besucher wurden vor Ort von Denny Ohnesorge, Mitglied des CEI-Bois-Boards und Hauptgeschäftsführer des HDH, begrüßt.
Höhepunkt der Veranstaltung war der Europäische Parlamentarische Abend in der Bayerischen Landesvertretung in Berlin. Dort sprachen Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer, Sampsa Auvinen, CEI-Bois-Vorsitzender und Dr. Carsten Merforth, HDH-Präsident zu den Gästen. Kernforderung war eine einheitliche Rohstoffstrategie in Deutschland und Europa. Wir berichteten.
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